Jedes kritische Wissen

Eine Plattform. Fertig in Minuten

Ob Wissenssicherung vor dem Ruhestand, KI-Fundament für Ihre Agenten oder Onboarding in Wochen statt Monaten: Intelligence Management macht aus dem Wissen in den Köpfen Ihrer Mitarbeitenden ein System, das für alle arbeitet. Ohne Dokumentationsprojekte. Ohne Warten.
650
+
Unternehmen nutzen Omnora
80
%
80%des Unternehmenswissens undokumentiert
30
%
der DACH-Belegschaft gehen bis 2036
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Sprachen
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Was unsere Kunden sagen:

Stephan Heyne

Leiter HR Talent & Kompetenzmanagement
"Mit Omnora haben wir in einem Jahr mehr Wissensinhalte erstellt als in den letzten 10 Jahren zuvor im Intranet."

Alois Gschrey

Personalentwicklung
“Wir haben nach einer schlanken Lösung gesucht, um unsere Informationen zu streuen und Omnora hat diese Anforderungen erfüllt.”

Shakya Udugama

Learning Expert
“Wenn man etwas zu schulen hat, kann man mit Omnora viel Zeit sparen.”

Marius Leuchtner

Leiter Recruiting und Personalentwicklung
Früher benötigten wir zwei bis drei Aufnahmen pro Video sowie zusätzliche Schnittarbeiten. Heute kann ich mit der KI von Omnora aus einer PowerPoint-Präsentation ein komplettes Video in wenigen Minuten erstellen.

Michael Pirke

Head of Academy
“Von der Führungskraft über den Außendienst, die Personalabteilung bis hin zu unseren Handelspartnern nutzen wir Omnora.”

Magdalena Nolte

Senior Expert Learning Consulting
Die Omnora-KI erleichtert unseren Mitarbeiter:innen die Arbeit enorm

Das Wissen wächst.
Die Verfügbarkeit nicht

Die Zahlen machen es greifbar:

42%

des jobbezogenen Wissens ist nirgendwo dokumentiert
Panopto

1,8%

Stunden pro Tag verbringen Wissensarbeiter mit der Suche nach Informationen
McKinseya

50 bis 200%

des jobbezogenen Wissens ist nirgendwo dokumentiert
SHRM/Gallup

8

Monate dauert es, bis neue Mitarbeitende volle Produktivität erreichen
SHRM
Intelligence Management dreht dieses Verhältnis um. Nicht mit einem weiteren Wiki. Sondern mit einem Corporate Brain, das Wissen aus den Köpfen Ihrer Mitarbeitenden zieht, validiert, aktuell hält und dorthin bringt, wo es gebraucht wird. Für Menschen. Für KI. Für Entscheidungen.

Kopfmonopole auflösen

In jeder Organisation gibt es 1 bis 2 Personen pro Abteilung, an denen alles hängt. Wenn sie gehen, stoppt der Betrieb. Nicht weil Dokumente fehlen, sondern weil Entscheidungslogiken, Ausnahmen und informelle Netzwerke in ihren Köpfen stecken. Die typische Reaktion? Retired Experts als Berater zurückholen. Zum 2 bis 3-fachen Tagessatz.
Mit Intelligence Management sichern Sie dieses Wissen proaktiv. KI-geführte Experteninterviews extrahieren implizites Wissen: Entscheidungslogiken, Warnsignale, Ausnahmen. Nicht nur Prozessschritte. Automatische Trigger aus HR-Systemen starten die Wissenssicherung bei Rentenankündigung, Kündigung oder Rollenwechsel.

Was das für Ihre Geschäftsführung bedeutet:

Kein Betriebsstillstand mehr, wenn Schlüsselpersonen gehen. Kein teures Zurückholen. Stattdessen: strukturiertes, validiertes Wissen, das im Unternehmen bleibt und vom ersten Tag für das Team verfügbar ist.
  • 42% des jobbezogenen Wissens ist nirgendwo dokumentiert (Panopto Workplace Knowledge Study)
  • 2 bis 3-fach höherer Tagessatz für zurückgeholte Experten (SHRM)
  • ~4 Wochen von Kopfwissen zu nutzbarem Team-Wissen (Praxis Hörmann/BASF)

Sehen Sie, wie Wissenssicherung in der Praxis funktioniert

Oder lassen Sie uns gemeinsam Ihre kritischsten Rollen identifizieren:

AI Enablement & Agent Enablement

KI-Projekte scheitern selten an der Technologie. Sie scheitern am fehlenden Unternehmenskontext. 1,4 Milliarden Dollar Geschäftsverluste durch KI-Halluzinationen allein 2024, weil Chatbots auf generisches Material zugreifen statt auf validiertes Firmenwissen. Gleichzeitig nutzen über 50% der Mitarbeitenden privates ChatGPT für die Arbeit. Unkontrolliert. Ohne DSGVO-Konformität.
Intelligence Management liefert das fehlende Fundament. Ihr Corporate Brain wird per RAG-API, REST-API und MCP-Server direkt in Chatbots, Copilots und KI-Agenten verfügbar. Validiertes, widerspruchsfreies Wissen mit klaren Quellen und Freigaben. EU-gehostet, DSGVO-konform, keine Trainingsdaten-Nutzung.

Was das für Ihren CDO/CTO bedeutet:

Keine KI-Projekte mehr, die an fehlendem Kontext scheitern. Stattdessen: ein zentrales, freigegebenes Wissensfundament für alle internen KI-Systeme. Die kontrollierte Alternative zum unkontrollierten ChatGPT Ihrer Mitarbeitenden.
  • $1,4 Mrd. Verluste durch KI-Halluzinationen 2024 (Cornell / AI Incident Database)
  • Über 50% der Mitarbeitenden nutzen private GenAI für die Arbeit (Gartner Feb. 2026)
  • 3 APIs (RAG + REST + MCP) für jede Integration, sofort einsatzbereit

So wird Ihr Corporate
Brain zum KI-Fundament

Sie planen eine KI-Strategie?
Sprechen Sie mit uns:

Handlungskompetenzen sichern & skalieren

Wenn ein Experte geht, verliert das Unternehmen mehr als Dokumente. Es verliert die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, Fehler zu vermeiden und Ausnahmen zu erkennen. Nur 21% der Unternehmen haben einen formellen Succession Plan. Und selbst die identifizieren Nachfolger, sichern aber nicht das Wissen des Vorgängers. Das ist die eigentliche Lücke
KI-Interviews erfassen nicht nur Was-Wissen, sondern Wie-Wissen: Entscheidungsheuristiken, Warnsignale, Eskalationswege. Aus gesichertem Expertenwissen entstehen rollenspezifische Trainings, Wissensartikel und KI-Chat-Kontexte. Die Fähigkeit wird transferierbar. Succession Planning wird komplett: Kandidat identifiziert UND befähigt, bevor der Stuhl leer ist.

Was das für Ihre CHRO bedeutet:

Succession Planning bekommt Substanz. Nicht nur „Wer folgt nach?“, sondern „Was muss die Person können, und wie transferieren wir das?“. Bei 7 Millionen fehlenden Arbeitskräften bis 2035 wird interner Wissenstransfer zur Überlebensfrage.
  • 79% der Unternehmen ohne formellen Succession Plan (SHRM)
  • 15 bis 30% kürzere Einarbeitungszeit durch rollenbasiertes Wissen (Omnora/Süwag)
  • 7 Mio. fehlende Arbeitskräfte in DE bis 2035 (IAB)

Handlungskompetenzen systematisch übertragen

Oder besprechen Sie Ihren Succession-Plan mit uns:

Dynamisches Unternehmensgedächtnis

Es gibt Dateien, Ordner, Wikis. Aber trotzdem fragt jeder den Kollegen. Denn Dokumentation ist nicht gleich Nutzbarkeit. SharePoint-Seiten veralten, Confluence wird zur Datenmüllhalde. 47% der Mitarbeitenden finden relevante Informationen nicht auf Anhieb. Was fehlt: ein System, das Wissen lebendig hält. Aktuell, widerspruchsfrei, auffindbar.
Ihr Corporate Brain aktualisiert sich laufend. Updates werden kontrolliert eingearbeitet, veraltete Versionen erkannt, Änderungen nachvollziehbar gemacht. „Team A sagt X, Team B sagt Y“ wird sichtbar, wird gelöst, wird entschieden. Und das Ganze ist AI-ready by design: strukturiert für RAG, MCP, Copilot. Kein nachträglicher Cleanup nötig.

Was das für Ihr Wissensmanagement bedeutet:

Kein Kampf mehr gegen veraltete Wikis und widersprüchliche Versionen. Stattdessen: eine einzige Quelle der Wahrheit, die sich selbst aktuell hält. Und die zum ersten Mal auch für KI-Systeme nutzbar ist.
  • 1,8 Stunden pro Tag verbringen Wissensarbeiter mit Informationssuche (McKinsey)
  • 35% weniger Suchzeit durch strukturiertes Intelligence Management (McKinsey Global Institute)
  • 47% der Mitarbeitenden finden relevante Infos nicht auf Anhieb (Gartner Digital Workplace Survey)

Sehen Sie den Unterschied zwischen Ablage und Gedächtnis

Welche Wissensbereiche brennen bei Ihnen am meisten?

Prozessoptimierung mit Erfahrungswissen

Prozesse scheitern selten am Flussdiagramm. Sie scheitern am gelebten Alltag. In Ihrem Unternehmen laufen Prozesse, die offiziell gleich sind, aber von Werk zu Werk unterschiedlich ausgeführt werden. Das erzeugt Rework, Eskalationen und Qualitätsprobleme. Die Ursache? Die Ausnahmen, Übergaben und Entscheidungskriterien, die nirgendwo stehen.
Intelligence Management macht Muster sichtbar: Wo hakt es? Welche Schritte erzeugen Rework? Die Widerspruchserkennung findet die Stellen, an denen Teams auseinanderdriften. Daraus entstehen konkrete Prozessverbesserungen inklusive Standards und Trainings. Nicht nur Analyse, sondern Umsetzung.

Was das für Ihre Operations-Leitung bedeutet:

Weniger Rework, weniger Eskalationen, weniger „So machen wir das halt“. Stattdessen: konsistente Standards, die auf echtem Erfahrungswissen basieren. Nicht auf dem Flussdiagramm von 2019.
  • 10 bis 25% weniger Rework durch konsistente Ausführung (Omnora Kundenprojekte)
  • 20 bis 40% weniger Rückfragen an Expert:innen (Omnora Kundenprojekte)
  • +20 bis 25% Produktivitätssteigerung durch konsistente Standards (APQC)

Wo kostet Sie Inkonsistenz am meisten?

Oder sehen Sie die Widerspruchserkennung in Aktion:

Auto Qualification

Qualifizierung scheitert nicht am Wollen, sondern am Überblick. L&D-Teams erstellen Trainingspläne auf Basis von Annahmen: Was braucht jemand für diese Rolle? Aber die Realität ändert sich schneller als der Trainingsplan. Neue Systeme, geänderte Prozesse, aktualisierte Compliance-Regeln. Plötzlich ist der Qualifizierungsbedarf ein anderer als vor 6 Monaten.
Das System erkennt automatisch, was jemand für eine Rolle wirklich braucht. Basierend auf aktuellem, validiertem Wissen in Ihrem Corporate Brain. Qualifizierungslücken werden dort geschlossen, wo sie Risiko erzeugen. Passende Inhalte werden direkt mitgeliefert: Wissensartikel, Trainings, KI-gestützte Antworten. Alles aus einer validierten Quelle.

Was das für Ihren Head of L&D bedeutet:

Keine Trainingspläne mehr auf Basis von Annahmen. Stattdessen: datenbasierte Qualifizierung, die sich automatisch an veränderte Anforderungen anpasst. Weniger manuelle Bedarfserhebung, mehr strategische Wirkung.
  • 80% schnellere Trainingsproduktion mit Omnora (Omnora Kunden)
  • 140+ Sprachen für automatisierte Trainings
  • 650+ Unternehmen nutzen Omnora für Wissens- und Trainingsproduktion

Automatische Qualifizierung aus dem Corporate

Wie sieht Ihr aktueller Qualifizierungsprozess aus?

Wissensaktivierung:
Vom Corporate Brain in den Arbeitsalltag

Ihr Unternehmen hat Wissen. Das Problem war nie die Menge. Es liegt am falschen Ort, im falschen Format, in der falschen Granularität. Führungskräfte brauchen Executive Summaries. Neue Mitarbeitende brauchen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Expert:innen brauchen Ausnahmen. Ein Format für alle? Funktioniert nicht.
Aus dem Corporate Brain entstehen zielgruppengerechte Formate: Wissensartikel, Trainingsvideos, Podcasts, SOPs, Chatbot-Kontext, KI-Agenten-Kontext. Ein interner Chatbot mit validiertem Quellenbezug beantwortet wiederkehrende Fragen, ohne Expert:innen zu blockieren. SCORM/xAPI-Export direkt ins LMS.

Was das für Ihre Mitarbeitenden bedeutet

Antworten in Sekunden statt Tage. Trainings, die zur Rolle passen. Ein Chatbot, der nicht halluziniert. Und Expert:innen, die endlich wieder an den schwierigen Fällen arbeiten, statt Standardfragen zu beantworten.
  • 8 Monate dauert es durchschnittlich bis zur vollen Produktivität neuer MA (SHRM)
  • 82% höhere Mitarbeiterbindung durch strukturiertes Onboarding (Glassdoor)
  • 6 Formate aus einem Interview: Artikel, Video, Podcast, SOP, Chat, Agent

Aktivieren Sie Ihr Wissen in jedem Format

Erleben Sie, wie aus einem Interview sechs Wissensformate entstehen.

Strategic AI-Readiness

Sie investieren in KI. Copilot, Chatbots, Agenten. Aber investieren Sie auch in das Fundament, auf dem KI steht? Die meisten Unternehmen tun das nicht. Ohne validiertes, strukturiertes Unternehmenswissen bleibt KI ein teures Experiment. Dazu kommen steigende Compliance-Anforderungen: EU AI Act macht KI-Governance ab August 2026 zur Pflicht. NIS-2 klassifiziert alle KI-Systeme als ICT-Systeme.
Ihr Corporate Brain wird zum strategischen KI-Fundament. Einmal erfasstes, validiertes Wissen ist über drei APIs für alle internen KI-Systeme nutzbar. Kontrolle statt Wildwuchs: Alle Abteilungen arbeiten mit derselben freigegebenen Wissensbasis. EU-konform, TISAX-zertifiziert, keine Trainingsdaten-Nutzung.

Was das für Ihre Geschäftsführung bedeutet:

KI wird vom Risiko zum Wettbewerbsvorteil. Kein unkontrollierter Wildwuchs mehr. Stattdessen: eine KI-Strategie, die auf einem soliden, compliance-konformen Wissensfundament steht. Audit-sicher, skalierbar, zukunftsfähig.
  • EU AI Act: HR-KI gilt als Hochrisiko ab August 2026 (EU-Verordnung)
  • NIS-2: KI = ICT-System mit Risikopflicht seit Dezember 2025 (Haufe/Advisori)
  • TISAX-zertifiziert, EU-gehostet, kein US-Datentransfer

Ist Ihr Unternehmen AI-ready?

Oder sehen Sie das KI-Fundament in Aktion:

Skill Management

Wer kann was wirklich? Wer ist ersetzbar? Wer trägt still Wissen, ohne dass es in der Skill-Matrix steht? Klassische Skill-Management-Tools erfassen Selbst- und Fremdeinschätzungen, aber nicht die tatsächlichen Fähigkeiten und deren Wissensbasis. Wenn ein Experte geht, verlieren Sie nicht eine Zeile in der Matrix. Sie verlieren eine Fähigkeit.
Intelligence Management verknüpft Skills mit echtem Wissen. Nicht „Kann Projektmanagement“, sondern die konkreten Entscheidungslogiken, Ausnahmen und Praxisregeln dahinter. Skill-Gaps werden sichtbar, verbunden mit den Inhalten, die sie schließen. Kein Bauchgefühl, sondern evidenzbasierte Entwicklung.

Was das für Ihre CHRO bedeutet:

Succession Planning bekommt Substanz. Sie wissen nicht nur, wer nachfolgen soll, sondern was er oder sie können muss. Und können es systematisch transferieren. Bei 90% der Unternehmen, die Renteneintritte als Wissensrisiko sehen, macht das den Unterschied.
  • 21% der Unternehmen mit formellem Succession Plan (SHRM)
  • 90% sehen Renteneintritte als Wissensrisiko (ProcedureFlow/Deloitte)
  • 30% der DACH-Belegschaft verlassen den Arbeitsmarkt bis 2036 (Demografieportal)

Skills sichtbar machen, verbunden mit echtem Wissen

Wie belastbar ist Ihr aktuelles Skill Management?

Idea Management

Ideen gehen selten verloren, weil sie schlecht sind. Sie gehen verloren, weil niemand sie greifbar macht. Mitarbeitende haben täglich Verbesserungsideen: zur Qualität, zu Übergaben, zu Tools, zu Kundenfällen. Ohne Struktur versanden sie in Meetings und Slack-Threads. Die besten Optimierungen kommen aus der Praxis. Aber sie erreichen die Entscheider fast nie in entscheidbarer Form.
Ideen werden dort eingefangen, wo sie entstehen, und in eine klare Form gebracht: Problem, Kontext, Vorschlag, erwarteter Effekt, Abhängigkeiten. Aus „Gute Idee“ wird eine Entscheidungsvorlage. Verbunden mit dem Corporate Brain werden Ideen im Kontext bestehenden Wissens bewertet. Keine Doppelarbeit, kein Vakuum.

Was das für Ihre Operations-Leitung bedeutet:

Verbesserungspotenziale aus der Praxis erreichen endlich die Entscheider. In einer Form, die eine Entscheidung ermöglicht. Nicht als loses Feedback, sondern als bewertbare, priorisierbare Vorlage.
  • 60% bessere Entscheidungsfindung nach IM-Einführung (APQC Knowledge Management Study)
  • 50 bis 200% eines Jahresgehalts kostet es, eine qualifizierte Fachkraft zu ersetzen (SHRM/Gallup)

Sehen Sie Idea Management in Aktion

Welche Verbesserungspotenziale schlummern in Ihren Teams?
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Bereit, Ihr Unternehmenswissen
zum Wettbewerbsvorteil zu
machen?

Starten Sie mit dem Use Case, der bei Ihnen am meisten brennt. Eine kritische Rolle. Ein konkreter Engpass. In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, was sich verändern kann.
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Wir zeigen Ihnen Intelligence Management anhand Ihres konkreten Anwendungsfalls.
Strategiegespräch vereinbaren: Welcher Use Case hat den größten Hebel?
Wir finden gemeinsam heraus, wo Intelligence Management den schnellsten Impact liefert.

Vertrauen Sie dem System, mit dem Teams in über 650 Unternehmen ihr Wissen sichern, aktivieren und für KI nutzbar machen.

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DSGVO-konform

EU-Hosting in Azure Deutschland. TISAX-zertifiziert. Kein US-Datentransfer.

KI, die nicht trainiert

Kundendaten werden niemals für Modelltraining genutzt.

EU AI Act & NIS-2-konform

Governance-Framework für den regulatorischen Rahmen ab 2026.

3 APIs für jede Integration

RAG, REST, MCP. Ihr Corporate Brain in jedem System.